Sie bezeichnet sich selbst stolz als eine Frau der Extreme – und sorgt erneut für heftige Diskussionen im Internet.
Die in Kyjiw geborene Anastasiya Pokreshchuk erschien kürzlich in einem extrem kurzen Minirock und teilte gleichzeitig alte Fotos aus der Zeit vor ihrer radikalen Verwandlung.

Der Kontrast könnte kaum größer sein: Früher ein von Natur aus schönes Mädchen mit weichen Gesichtszügen – heute eine Frau mit dramatisch vergrößerten, selbst injizierten Wangenknochen, die ihr weltweite Aufmerksamkeit eingebracht haben.
Die neuen Bilder verbreiteten sich rasch in den sozialen Medien.

Zwischen Bewunderung, Faszination und blankem Entsetzen fanden sich in den Kommentaren sämtliche denkbaren Reaktionen.

Viele Nutzer waren fassungslos – und ihre Aufmerksamkeit richtete sich weniger auf sie selbst als auf ihre Familie.
„Ich kenne diese Frau persönlich; ihre Eltern haben sich schon vor langer Zeit von ihr distanziert“, schrieb ein Nutzer.

Andere spekulierten über die Gründe für ihre drastische Verwandlung: „Sie tut mir leid.
Sie versucht uns offensichtlich etwas zu sagen. So etwas entsteht nicht einfach aus Glück.“
„Vielleicht steckt ein tiefes seelisches Trauma dahinter?“, fragte jemand.

„Armes Mädchen … sie hätte sich viel früher professionelle Hilfe suchen sollen.“
Besonders häufig wurde Mitgefühl für ihre Eltern geäußert. „Mein Herz bricht für ihre Mutter.
Keine Mutter würde sich so etwas für ihr Kind wünschen“, lautete ein Kommentar unter den Beiträgen.

Doch während das Internet über sie urteilt, bleibt eine entscheidende Frage offen: Wo endet persönliche Freiheit und wo beginnt Selbstzerstörung?
Ist ihre Verwandlung ein Akt radikaler Selbstbestimmung? Eine künstlerische Provokation?

Ein stummer Hilferuf? Oder einfach nur der Wunsch, um jeden Preis gesehen zu werden?
Und vor allem: Wie würdest du reagieren, wenn es dein eigenes Kind wäre?







