Sie baute ihr Tiny House selbst – obwohl ihr alle sagten, dass sie es nicht schaffen würde.

Lara hatte keine Erfahrung im Hausbau, aber sie hatte Mut, Geduld und den Wunsch, ihr Leben selbst zu verändern.

Nach vielen Jahren im Zirkus, wo sie als Kostümbildnerin arbeitete und oft in kleinen Räumen lebte, kam während der Pandemie plötzlich alles zum Stillstand.

Statt aufzugeben, entschied sie sich für einen neuen Anfang.

Mit einfachen Werkzeugen, viel Recherche und der Hilfe einiger Freunde begann sie, ihr eigenes kleines Zuhause von Grund auf zu bauen.

Das Ergebnis ist ein warmes, gemütliches Tiny House, das heute auf einer ruhigen Farm zwischen Gärten und Pferdeställen steht.

Das Haus ist klein, aber sehr klug geplant.

Ein hohes Dach lässt den Innenraum größer wirken, während Holz, bunte Fenster und liebevolle Details dem Haus eine ganz besondere Seele geben.

Laras Tiny House wird hauptsächlich durch Solarpanels mit Energie versorgt.

Im Winter kann sie es zusätzlich an Strom anschließen, damit es auch an kalten Tagen warm und angenehm bleibt.

Im Inneren gibt es alles, was sie braucht: eine kleine Küche, einen gemütlichen Wohnbereich, ein Bad mit Komposttoilette und einen Schlafplatz unter dem Dach.

Viele Materialien hat Lara gebraucht gekauft oder wiederverwendet, wodurch das Haus nicht nur günstiger, sondern auch einzigartiger wurde.

Am Ende kostete ihr selbstgebautes Zuhause nur etwa 12.000 Pfund.

Heute lebt Lara in dem Haus, das sie mit ihren eigenen Händen geschaffen hat, und fühlt sich dort sicher, frei und glücklich.

Ihre Geschichte zeigt, dass man nicht perfekt vorbereitet sein muss, um etwas Großes zu beginnen.

Manchmal reicht ein mutiger Entschluss, ein einfacher Bohrer und der Glaube daran, dass man mehr schaffen kann, als andere einem zutrauen.